Eigentlich ist es ja eher andersherum. Erst auf kleine Berge gehen und sich dann langsam höher tasten. Ich hab in Peru, vom Bergsteigerfieber angesteckt, zusammen mit Henrik an den technisch leichten 6000ern angefangen. VomHöhenbergsteigen waren wir schon immer fasziniert und als ich 10 Monate in Peru zum freiwilligen Arbeiten war, lag es Nahe, dass Henrik vorbeikommt und wir uns ein paar hohe Berge aussuchen, die zu schaffen waren. Auf dem Plan standen der Chachani (6075m), der Coropuna (6425m) sowie der Parinacota (6330m). Leider haben wir es am Coropuna, wegen einiger Anfängerfehler, nicht zum Gipfel geschafft, dafür waren wir an den anderen beiden Gipfeln erfolgreich. Es war ein großes Abenteuer, von der Akklimatisation bis zum letzten Abstieg, welches uns um einige unvergessliche Erfahrungen reicher gemacht hat. Aber die Bilder sprechen für sich:
Montag, 22. Juni 2009
Wie alles begann
Hier ein kleiner Rückblick ins Jahr 2008, wo mein eigentliches Bergfieber begann:
Eigentlich ist es ja eher andersherum. Erst auf kleine Berge gehen und sich dann langsam höher tasten. Ich hab in Peru, vom Bergsteigerfieber angesteckt, zusammen mit Henrik an den technisch leichten 6000ern angefangen. VomHöhenbergsteigen waren wir schon immer fasziniert und als ich 10 Monate in Peru zum freiwilligen Arbeiten war, lag es Nahe, dass Henrik vorbeikommt und wir uns ein paar hohe Berge aussuchen, die zu schaffen waren. Auf dem Plan standen der Chachani (6075m), der Coropuna (6425m) sowie der Parinacota (6330m). Leider haben wir es am Coropuna, wegen einiger Anfängerfehler, nicht zum Gipfel geschafft, dafür waren wir an den anderen beiden Gipfeln erfolgreich. Es war ein großes Abenteuer, von der Akklimatisation bis zum letzten Abstieg, welches uns um einige unvergessliche Erfahrungen reicher gemacht hat. Aber die Bilder sprechen für sich:
Eigentlich ist es ja eher andersherum. Erst auf kleine Berge gehen und sich dann langsam höher tasten. Ich hab in Peru, vom Bergsteigerfieber angesteckt, zusammen mit Henrik an den technisch leichten 6000ern angefangen. VomHöhenbergsteigen waren wir schon immer fasziniert und als ich 10 Monate in Peru zum freiwilligen Arbeiten war, lag es Nahe, dass Henrik vorbeikommt und wir uns ein paar hohe Berge aussuchen, die zu schaffen waren. Auf dem Plan standen der Chachani (6075m), der Coropuna (6425m) sowie der Parinacota (6330m). Leider haben wir es am Coropuna, wegen einiger Anfängerfehler, nicht zum Gipfel geschafft, dafür waren wir an den anderen beiden Gipfeln erfolgreich. Es war ein großes Abenteuer, von der Akklimatisation bis zum letzten Abstieg, welches uns um einige unvergessliche Erfahrungen reicher gemacht hat. Aber die Bilder sprechen für sich:
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